Trotzanfälle und Arbeiten von zu Hause aus: Eine ausgemachte Sache?
Wenn der Nachwuchs während deiner Online-Konferenz Hunger bekommt, ist es sehr schwierig, den Redner zu unterbrechen und eine Pause zu machen. Das kann dazu führen, dass KinderWutanfällebekommen, die deinen Blutdruck in die Höhe treiben und das Arbeiten von zu Hause aus zu einer Herausforderung machen. Dieser Blog befasst sich mit Wutanfällen von Kleinkindern und bietet dir eine "Best-of"-Version all unserer Blogbeiträge zu diesem Thema, um dir die Werkzeuge an die Hand zu geben, die du benötigst, umdiese COVID-19-Zeitzu überstehen.

Zuhause bleiben? Entdeckt spielerische Sprachübungen!
Sind Wutanfälle und Nervenzusammenbrüche dasselbe?
Zuerst solltet ihr wissen, worüber wir überhaupt sprechen! In unserem ersten Blogbeitrag erklären wir, was Wutanfälle bei Kleinkindern sind und wie sie sich von Zusammenbrüchen unterscheiden. Das ist nämlich nicht dasselbe! Außerdem geben wir Eltern Tipps, wie sie die beiden auseinanderhalten und wie sie am besten damit umgehen können. Schaut mal rein:
Leicht gesagt, aber bitte NICHT machen!
Dein Verhalten ist entscheidend dafür, wie dein Kind lernt, mit Frustration umzugehen. Wie du in diesen stressigen Momenten reagierst, zeigt deinem Kind, wie es mit Druck umgehen kann. Oft ist es nicht nur das, was du *tust*, sondern auch das, was du *nicht tust*, was deinem Kind ein gutes Vorbild sein kann. In unserem nächsten Blogbeitrag geht es um 10 Dinge, die du während eines Wutanfalls deines Kleinkindes vermeiden solltest. Schau ihn dir an:
Jetzt bist du bereit, MACH das!
Weil wir uns kümmern und weil so viele Leute nach Anleitungen suchen, was sie wirklich tun können, geht es im nächsten Blog darum, wie man ein liebevoller Elternteil sein kann, anstatt ein impulsives, reaktives Monster mit drei Köpfen. Und um zu zeigen, dass wir euch verstehen, gibt es hier 11 Tipps, um mit den Wutanfällen von Kleinkindern umzugehen (einer mehr). Schau mal rein:
Ein Eltern-Überlebenshandbuch für Trotzanfälle
Dieser nächste Blog ist quasi eine Komplettlösung für Trotzanfälle. Er fängt an mit Wutanfällen in verschiedenen Altersstufen, geht dann auf die Arten von Trotzanfällen ein, danach auf die Auslöser und schließlich gibt es noch mehr Tipps, wie man diese schwierigen, ungünstig getimten Ausraster übersteht. Schau dir diesen Blog an:
Wenn du jetzt schon alle diese Blogartikel gelesen hast, bist du ja schon richtig gut darin, mit den kleinen Ausrastern deines Kindes umzugehen, während du von zu Hause aus arbeitest – ganz sanft, ruhig und gekonnt. Nur nicht aufgeben, du schaffst das!
Denk dran, es gibt keine Gewinner oder Verlierer, und du solltest Wutanfälle nicht persönlich nehmen. Sie bedeuten nur, dass dein Kind etwas braucht, es nicht bekommen kann, frustriert ist, weil es das nicht mitteilen kann, und ein Publikum braucht, das dieses Bedürfnis sieht und respektiert. Immer mit der Ruhe, Schritt für Schritt. Viel Erfolg!
Von Robert McKenzie