Blub Talks: So förderst du selbstständiges Spielen bei Kleinkindern

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In diesem Artikel

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  • Welche Vorteile hat das freie Spielen?
  • Wie man Vorschulkinder zu Hause unterrichtet

Unser Gastgeber und Lehrer Robert M. führte unseren Gast durch Themen rund um das freie Spiel. Dabei ging es darum, warum das freie Spiel eine so wichtige und weitreichende Entwicklungsaktivität für Kinder ist, um Tipps und Aktivitäten, wie man das freie Spiel in den Alltag integrieren kann, und um Fragen, die man potenziellen Kindergärten stellen sollte, um die Entscheidung für das Kind zu erleichtern.

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Die Unterhaltung begann mit einem kleinen "Update" für unsere Zuschauer. Wir sprachen darüber, wie Emily vom Lehrerberuf zur Mutter wurde, die zuhause bleibt, und wie sie schließlich die Sandbox Academy gründete. Sie wollte damit anderen Betreuern und Müttern ihre bewährten Spielaktivitäten zugänglich machen, die nicht nur Spaß machen, sondern Kinder auch fördern und entwickeln. Sie erzählte auch von einigen der vielen tollen Ressourcen, die sie auf ihrer Website anbietet, darunter Backrezepte, Bastelideen und ihr bekanntes "Preschool Playbook", das sie liebevoll ihr "drittes Kind" nennt.

Was sind die Vorteile des freien Spiels?

Robert fragte Emily, wie es denn in Kalifornien mit dem Präsenzunterricht aussieht. Sie erzählte, dass ihre 6-jährige Tochter schon fünf Tage die Woche halbtags zur Schule geht und die ganze Zeit eine Maske tragen muss. Ihr 4-jähriger Sohn geht zwei Tage die Woche in den Kindergarten und hat an den anderen Tagen zu Hause mit Mama Emily mehr Spaß und tolle Beschäftigungen.

Robert und Emily sprechen dann darüber, was selbstständiges Spielen ist, warum es so wichtig ist und wie man damit anfängt. Sie gibt drei ihrer Lieblingstipps für Spielaktivitäten und wie man anfängt, zusammen mit ihrer Idee,wannman damit anfangen sollte, nämlich zwischen „18 Monaten und 2 Jahren, je nachdem, wann Sie sich wohlfühlen, den Raum für eine „kurze Minute“ zu verlassen.“

Emily spricht auch davon, dass eigenständiges Spielen "Problemlösungsfähigkeiten, Widerstandsfähigkeit und sozial-emotionale Kompetenzen" fördert. Selbst wenn Kinder mit anderen spielen, zählt das als eigenständiges Spiel, solange es nicht von den Eltern gelenkt oder beeinflusst wird. Enttäuschungen oder Frustrationen gehören einfach dazu, und die Kinder müssen lernen, damit umzugehen und widerstandsfähiger zu werden, je älter sie werden.

Vorschulkinder zu Hause unterrichten: So geht's

Wenn sie Aktivitäten für ihre Kleinen zusammenstellt, achtet sie oft darauf, dass eine davon eher "schulisch" ist, während die andere spielerisch oder künstlerisch orientiert ist. Die wichtigste Aktivität ist ihrer Meinung nach aber alles, was mit Mustern zu tun hat. Muster erkennen, Muster erstellen, alles rund um Muster ist gut. Sie liebt auch Aktivitäten, bei denen es um Reime geht, und sagt, diese Aktivitäten können von überall herkommen. Sie müssen nicht kompliziert sein oder viel Vorbereitungszeit in Anspruch nehmen. Werdet kreativ und erfindet Quatsch-Reime!

Emily findet ganz klar, dass es eigentlich keinen guten Grund gibt, das freie Spiel zu unterbrechen – außer natürlich, wenn es um die Gesundheit ihrer Kinder geht oder das Haus in Gefahr ist. Wenn Eltern mal ein bis zwei Stunden Pause bekommen können, sollten sie das unbedingt nutzen! Und baut das freie Spiel fest in euren Alltag ein, damit die Kinder sich daran gewöhnen, dass es dazugehört.

Sie spricht dann gezielt über einige Schulen, die sich für mehr akademisches Lernen und arbeitsblattbasierten Unterricht einsetzen, und sagt, dass sie "Reißaus nehmen" würde, wenn sie hörte, dass dies der Schwerpunkt des Kindergartens sei. Sie macht sehr deutlich, dass Spieleneben"anstrengendes Lernen" ist und dass es an den Eltern liegt, sich gegen einen stärker akademischen Ansatz im Kindergarten zu wehren. Sie sagt weiter, dass es eine Zeit zum Spielen sein soll, und dass es eine Zeit ist, die sie nicht zurückbekommen können.

Da stimmen wir dir voll und ganz zu, Emily! Zu guter Letzt spricht sie über die versteckten Gelegenheiten, die Eltern im Homeoffice haben, um Sprache zu vermitteln, und sie konzentriert sich darauf, "ihren Tag zu erzählen". Das bedeutet einfach, dass sie, selbst wenn Kinder noch Babys sind, beschreibt, was und wie sie alltägliche Dinge tut, und dabei bringt sie Kindern neue Vokabeln bei, erklärt, was Listen sind und wie sie verwendet werden, und behandelt verschiedene Themen, die Lesen und Schreiben sowie Rechnen umfassen.
Was für ein toller Vortrag, Emily! Vergesst nicht,ihre Webseitezu besuchen, um all ihre tollen Ressourcen zu sehen. Benutzt den Code"BLUBS10"und ihr bekommt 10% Rabatt auf ihr Preschool Playbook! Vielen Dank, Emily!

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