5 Wege, um Kleinkindern und Vorschulkindern Geduld beizubringen
Trotzdem kann es für sehr kleine Kinder schwierig sein, Geduld zu lernen. Vor allem, weil sie noch nicht verstehen, warum Geduld so wichtig ist – und das werden sie erst später lernen. Weil ihre motorischen Fähigkeiten noch nicht so weit entwickelt sind, ist es für Kleinkinder und Vorschulkinder fast unmöglich zu begreifen, warum man warten muss.
Also, mit diesem Gedanken im Hinterkopf, hier sind fünf Ideen, wie du Geduld bei jüngeren Kindern – Kleinkindern und Vorschulkindern – spielerisch fördern kannst.
In diesem Artikel
- Fang klein und kurz an
- Bleib positiv
- Verzögere bewusst
- Lass sie das Warten erleben
- Countdowns und visuelle Darstellungen
- Geduld üben
Klein anfangen und kurze Einheiten machen
"Bei Vorschulkindern und Kleinkindern kann man nicht erwarten, dass sie eine riesige Hürde überspringen, wenn es darum geht, ihnen Geduld beizubringen", sagt Harley Whitehead, ein Business-Autor beiEssay writing service reviewsundEliteassignmenthelp. "Es ist wichtig, klein und kurz anzufangen, wenn man jüngeren Kindern Geduld beibringt. Beginnen Sie mit kleinen Dosen, wenn sie noch sehr jung sind."
Ein Beispiel ist, dein Kind ein oder zwei Minuten ruhig warten zu lassen, bevor du ihm seinen Trinkbecher gibst. Nach ein paar Minuten kannst du dann die Milch in den Becher füllen und ihm ihn geben.
Bleib positiv!
Wenn dein Kind noch nicht alt genug ist, um zu verstehen, warum Geduld wichtig oder gut ist, dann kann es auch nicht so gut abwarten. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass es viele Fragen stellt oder quengelig wird. Aber musst du dir Sorgen machen, wenn dein Kind Fragen stellt und unruhig wird?
Die Antwort ist ja und nein. Ja, weil du nicht möchtest, dass dein Kind ungeduldig und gestresst wird, wenn es warten muss. Aber auch nein, weil du nicht die Geduld verlieren darfst, wenn es zu vieleFragen stelltund unruhig wird. Versuche stattdessen, in dieser Situation ruhig und positiv zu bleiben.
Vielleicht lenkt ein Spiel wie "Ich sehe was, was du nicht siehst"unterwegsim Auto dein Kind von der Warterei ab. Oder singt zu Hause zusammen ein Lied oder erzählt eine lustige Geschichte, um es von seiner wachsenden Unruhe abzulenken. Aber was auch immer du tust: Fahre es niemals für seine Ungeduld an.
Verzögern mit Sinn und Verstand
Als Elternteil eines sehr kleinen Kindes möchtest du vielleicht Dinge bewusst verzögern. Solche gezielten Verzögerungen können deinem Kind Geduld beibringen.
Wenn dein Kind zum Beispiel einen kleinen Hund haben möchte, sag ihm, es soll bisWeihnachtenoder zum Geburtstag warten. Das zeigt, dass es sich lohnt, auf einen besonderen Tag (wie Weihnachten oder den Geburtstag) zu warten, um etwas zu bekommen, und dass alles gut wird. Das ist, im Nachhinein betrachtet, ein Aufschieben mit Sinn.
Sie müssen das Warten erleben.

Es ist super einfach, jüngere Kinder zum Warten zu bringen, indem man ihnen einfach ein Handy oder Tablet in die Hand drückt, damit sie Videos schauen oder Spiele spielen. Aber warum lassen wir unsere Kleinkinder und Vorschulkinder die Wartezeit nicht stattdessen RICHTIG ERLEBEN?
Wenn ihr irgendwo ansteht (wie zum Beispiel an der Supermarktkasse), könnt ihr die Gelegenheit nutzen und erzählen, was ihr so seht. Vielleicht räumt gerade eine Verkäuferin Regale ein. Oder da ist ein anderes Kind in einem Einkaufswagen, das woanders hingefahren wird. So wird die Wartezeit im Nu überbrückt!
Countdowns und Bildliche Darstellungen
„Kleinere Kinder neigen dazu, sich auf visuelle Reize zu konzentrieren, die ihnen ins Auge fallen“, sagt Aaron Barnett, ein Personalvermittler beiBest british essaysundState of writing. „Wenn sie also unzählige Fragen dazu haben, wie lange sie auf etwas warten müssen, verwenden Sie visuelle Hilfsmittel, um ihnen zu zeigen, wie lange es dauert, bis sie das Gewünschte endlich bekommen.“
Wenn ihr zum Beispiel mit eurem Kindergartenkind oder Kleinkind im Auto unterwegs seid und das Kind unruhig wird, weil es wissen will, wie lange die Fahrt noch dauert, dann kommt eure Stunde! Zeigt einen Countdown-Timer an – das können Karten sein, die ihr am Armaturenbrett befestigt, ein Teddybär, der eine Stoppuhr hält, usw. Dieser „Countdown-Timer“ kann etwa jede Stunde verschoben werden, während ihr und euer kleiner Fahrgast euch dem „Ziel“ nähern.
Übung, Geduld
Wie du siehst, sollte man Geduld mit Sorgfalt und ... nun ja, Geduld lehren. Indem man das Lernen spielerisch gestaltet und nicht als lästige Pflicht, lernen junge Kinder leichter im Laufe der Zeit. Auch wenn das Erlernen von Geduld seine Zeit braucht, kann dein Kind durch diese hilfreichen Tipps lernen, diese Lektionen im Laufe des Wachstums auf andere Dinge anzuwenden.
Aber denk daran: Bleib ruhig. Bleib positiv. Und, was noch wichtiger ist, wenn du deinem Kind etwas beibringst, lebe es vor –Geduld.
Von Kristin Herman